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KAWASAKI

Mehr als ein Jahrhundert technologischer Innovation

Kawasaki ist ein Synonym für faszinierend leistungsstarke Motorräder. Doch der Aktionsradius des japanischen Großunternehmens reicht weit über Motorrad-Ausstellungsräume hinaus und umfasst die Bereiche Transportation Equipment, Aerospace, Industrial Equipment und Consumer Products. Die Ursprünge von Kawasaki Heavy Industries lassen sich bis auf das Jahr 1878 zurückverfolgen. Damals eröffnete Firmengründer Shozo Kawasaki eine Werft, um stählerne Ozeanschiffe zu bauen.

Mobilität zu Wasser, aber auch zu Lande und in der Luft bestimmt die Unternehmensgeschichte von Kawasaki. Bereits 1906 wird der Schiffsbau um die Produktion von Lokomotiven, Güter- und Personenwagen erweitert, 12 Jahre später kommt eine Luftfahrt-Abteilung hinzu. Das Produktionsspektrum heute reicht von Containerschiffen und Öltankern über Hochgeschwindigkeitszüge wie den berühmten Shinkansen, Helikopter und Jets bis hin zu einer Vielzahl von Industrieanlagen – darunter Kraftwerke, Brücken, Tunnelbohrmaschinen, Gasturbinen oder Müllverbrennungsanlagen.

Nicht zu vergessen die Motorradsparte, die Kawasaki weltweit zu einem Markenzeichen gemacht hat. Bereits 1952 läuft mit dem KE-1-Triebwerk der erste Motorradmotor vom Band, ein luftgekühltes Einzylinder-Viertakt-Aggregat. In Deutschland macht Kawasaki spätestens Ende der 60er-Jahre mit seinen schnellen Dreizylinder-Zweitakt-Modellen Furore.

Den endgültigen Durchbruch markiert 1972 die Vorstellung der legendären Kawasaki 900 Z1. Das damals potenteste Motorrad der Welt kreiert das Image von Kawasaki als Hersteller hubraum- und leistungsstarker Vierzylinder-Motorräder mit dem gewissen Etwas.

Ob 1983 die GPZ 900R, 1990 die ZZ-R 1100 oder 2000 die Ninja ZX-12R – Kawasaki-Flaggschiffe stehen seither für Tempo und technologische Innovation. Auch 2015 bleibt Kawasaki einen Beweis für diese Aussage nicht schuldig: Die beiden kompressorbestückten Modelle Ninja H2 und Ninja H2R wurden auf den Herbstmessen 2014 der begeisterten Öffentlichkeit präsentiert. 210 PS bei der straßenzugelassenen Ninja H2 und 310 PS bei der Ninja H2R kombiniert mit sehr viel Know-how aus den verschiedenen Konzern-Bereichen des Mutterhauses KHI sind eine klare Ansage.

Im Jahr 2016 folgt mit der neuen Ninja ZX-10R ein weiteres Highspeed-Highlight. 2017 steht dann im Zeichen der Z-Modelle. Besonders die neue Z900 setzt mit ihrem leichten Gitterrohrrahmen Zeichen. Die gleiche Rahmenkonstruktion kommt auch bei den neuen Z650- und Ninja 650-Modellen zum Einsatz – sie ersetzen die erfolgreiche ER-Baureihe. Von dieser Vielfalt im Modellprogramm profitieren alle Fans von Kawasaki und solche, die es in Kürze werden wollen.

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